Martina Kreß

„ausgeglichen und selbstbewusst mit Eutonie“

Kontakt

Martina Kreß
An Smidts Park 41
28719 Bremen

Tel. 0177 5400963
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www.eutonie-kress.de
 

Zur Person

  • Dozentin an der Eutonie-Akademie Bremen seit 2013
  • Dipl. Religionspädagogin und Gemeindereferentin
  • Qualifikationen in den Bereichen Erwachsenenbildung, Gesprächsführung, geistliche Begleitung
  • Selbstständig als Seminarleiterin und in der Einzelbegleitung mit dem Schwerpunkten Selbstfürsorge und Salutogenese
  • Lehrerin für Eutonie an der Fachschule Impuls e.V.
  • Zertifikat für Eutonie-Pädagogik, Eutonie-Therapie und Bewegungsgestaltung der Gerda-Alexander-Schule (2006)
  • Qualifizierung als Ausbildungsleiterin EGA
  • Mitglied im Berufsverband DEBEGA

Zum Lesen

Eutonie und die Meditation des ganzen Menschen
Erfahrungen und Betrachtungen zur Eutonie Gerda Alexander und Alfons Rosenbergs Kreuzmeditationen, Düsseldorf, 2005

in Frauenkörper – Frauenbibelarbeit
„So verherrlicht denn Gott in eurem Leib“
Die „Leibarbeit“ der Eutonie als Möglichkeit tiefer Wahrnehmung
Hrsg. Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2007

Artikel über Martina Kreß in sanitas (Düsseldorfer Anzeiger)

„Während meines Studiums der Religionspädagogik begegnete ich der Eutonie erstmals im Kontext von Meditation. Kurz nach dem Studium, durfte ich gemeinsam mit einer holländischen Eutoniepädagogin einen Mandala-Kurs für Meditationsleiter anbieten. Diese Zusammenarbeit war so beglückend, dass ich wusste: Die Eutonie wird ein wesentlicher Bestandteil meines Weges werden.

Neben meiner Arbeit als Seelsorgerin in Gemeinde und beim Caritasverband, begann ich 1990 in Belgien  (Vlaamse Eutonie School) eine berufsbegleitende Ausbildung zur Eutoniepädagogin und vervollständigte diese 14 Jahre später mit der Ausbildung in Eutonietherapie und Bewegungsgestaltung in Offenburg (Gerda-Alexander-Schule).

So kann ich sagen, dass mich die Eutonie durch mein ganzes erwachsenes Leben begleitet und mich in den verschiedensten Situationen unterstützt hat:

Sie war eine hervorragende Geburtsvorbereitung; ich lernte, auf meinen Körper zu achten und konnte damit meine Rücken- und Kopfschmerzen reduzieren; ich fand mehr Stabilität in mir selbst und war dadurch in der Lage, besser mit schwierigen Lebenslagen umgehen.

Besonders in der Begleitung von Menschen in sozialen und pflegerischen Berufen wurde mir immer deutlicher, wie wichtig die Selbstsorge und  -pflege ist: Nur wenn ich gut für mich sorgen kann, kann ich auch gut für andere da sein.

Heute arbeite ich in Bremen freiberuflich als Dozentin für verschiedene Bildungsträger, für die Aus- und Weiterbildung an der Eutonie-Akademie Bremen und eigenständig mit meinen Eutonieangeboten in Kursen und Einzelbegleitung.“  

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